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Ob Vermögenssorge, Gesundheitsfragen oder Behördenkontakt – die Aufgaben in der Berufsbetreuung sind vielseitig und verantwortungsvoll. Ein Blick in die Praxis zeigt, was wirklich dazugehört.

Rechtliche Vertretung

Sie handeln im rechtlichen Rahmen für Ihre Betreuten, z. B. in Vertragsangelegenheiten, bei Behördengängen oder gerichtlichen Prozessen.

Entscheidungen treffen Sie immer im Sinne des Wohls und der Wünsche der Betreuten.

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Vermögens­verwaltung

Berufsbetreuer:innen sorgen dafür, dass das Vermögen der Betreuten erhalten bleibt und wirtschaftlich sinnvoll verwaltet wird.

Dazu gehören das Führen von Bankgeschäften, das Erstellen von Haushaltsplänen oder die Sicherstellung, dass Rechnungen fristgerecht bezahlt werden.

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Gesundheitliche Unterstützung

Sie organisieren medizinische Versorgung, kommunizieren mit Ärzt:innen und anderen medizinischen Fachkräften und vertreten die Betreuten bei gesundheitlichen Entscheidungen.

In enger Abstimmung mit Betroffenen und Angehörigen kümmern Sie sich um Maßnahmen wie Pflegeheimplatzierungen oder ambulante Hilfen.

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Wohnungs­verwaltung

Sie sorgen dafür, die Wohnsituation von Betreuten zu sichern bzw. zu erhalten und so beispielsweise einen Wohnungsverlust zu verhindern.

Darüber hinaus unterstützen Sie die Betreuten bei notwendigen Kündigungen, der Sicherstellung von Wertgegenständen und Unterlagen oder aber bei Renovierungen, falls diese anfallen.

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Soziale und persönliche Unterstützung

Sie helfen Betreuten, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen und fördern ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Dazu gehören die Organisation von Freizeitangeboten, der Kontakt zu Angehörigen oder die Unterstützung bei psychischen Belastungen.

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Dokumentation und Kommunikation

Berufsbetreuer:innen führen eine umfassende Dokumentation über alle Entscheidungen und Tätigkeiten, um Rechenschaft gegenüber dem Betreuungsgericht abzulegen.

Sie stehen in regelmäßigem Kontakt mit Betreuungsbehörden, Gerichten und anderen relevanten Stellen.

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